Entwicklung

Geschichte WOHNHEIM  IM  DORF

Im Jahr 1972 wurde ein Hütedienst für schwerbehinderte Kinder, die in einer heilpädagogischen Schule keine Aufnahme fanden und zuhause wohnten, ins Leben gerufen. 15 Jahre später wurde das Angebot von der PRO INFIRMIS übernommen und auf einen Tag pro Woche ausgebaut. Eine ausgebildete Person wurde als Betreuerin angestellt. Es entstand die Beschäftigungsgruppe Aarwangen (BGA).

1990 wurde die Stiftung Lebensgemeinschaften behinderter Menschen Region Oberaargau gegründet mit dem Ziel der Übernahme der BGA. Im Jahr 1992 gelingt diese Ablösung von der PRO INFIRMIS. Ab 1992 bestehen bereits 6 Tagesplätze an 5 Tagen pro Woche.

1995 wird das WOHNHEIM IM DORF eröffnet, mit 12 Plätzen intern, 6 Tagesplätzen.

2000 übernimmt die Stiftung die strategische Führung der CALENDULA. CALENDULA  bietet 10 Plätze für psychisch behinderte Menschen an.

Seit 2004 bis heute entwickelt sich das WOHNHEIM IM DORF weiter mit dem Ausbau und Eröffnungen einer Aussenwohngruppe INNENSTADT in Langenthal und weiterer Ateliers.

 

Entwicklung vom WOHNHEIM IM DORF als pdf